Wolfgang Jenewein, LinkedIn

Keine Helden ohne Monster

Wolfgang an einem Speech

Zwischen globalen Krisen, persönlichen Sorgen und dem Druck eines neuen Jahres liegt eine unbequeme Wahrheit, die mehr mit innerer Haltung als mit Optimismus zu tun hat – und genau sie entscheidet, wer wir 2026 wirklich sind.

Leidet unser Kanzler am “Rationality Bias”?

Porträt vom Deutscher Bundeskanzler Friedrich Merz.

Ich blieb diese Woche an einem Absatz im Handelsblatt hängen. Dort hieß es: Vertraute von Bundeskanzler Friedrich Merz berichten, er unterschätze Debatten, könne emotionale Reaktionen anderer kaum antizipieren und erwarte von seinem Umfeld dieselbe Rationalität, die er selbst lebt. Fehler eingestehen falle ihm schwer, wenn er überzeugt sei, im Recht zu sein.

Hüte dich vor Overplanning!

Wolfgang an einer Präsentation

Kaum ist das Jahr auf der Zielgeraden, beginnen sie wieder – die Forecast-Runden. Und während ganze Teams versuchen, die Zukunft in Spalten und Zeilen zu pressen, verändert sie sich längst – schneller, als wir rechnen können.​

Wer KI führen will, muss Menschen mögen!

Wolfgang Jenewein am sprechen mit einem anderen Mann

Ständig liest man neue Studien, welche Jobs in Zukunft von Maschinen erledigt werden. Das Handelsblatt bspw. berichtete in der vergangenen Woche, dass 67 % der Aufgaben von Führungskräften automatisierbar sind – Planung, Reporting, Kontrolle, all das, was oft die Agenda füllt, aber selten Sinn stiftet. Selbst im Top-Management wird der mögliche Automatisierungsgrad auf 55 % taxiert. Klingt bedrohlich, ja. Das verunsichert, in jeder Veränderung gibt es aber auch immer Chancen für die Neugierigen und Lernenden.

© , Jenewein AG